Das, was uns trennt

Ich strecke mich

Und meine Arme

zu dir aus –

Ich würde so gerne

Der Mensch für dich sein,

Der ich für dich zu sein

scheine.

Aber wie weit ich auch springe,

Ich schaffe es nicht,

Über meinen Schatten hinaus.

Ich würde so gerne

Anders für dich fühlen,

Mit Kribbeln auf der Haut,

Wenn du mich anfasst,

Aber wie sehr ich auch über mich hinaus wachse,

Ich komme aus meiner Haut nicht heraus.

Ich würde so gerne

Sagen, es wird alles gut,

Aber ich traue mich kaum zu noch darauf zu hoffen, dass es gut werden wird.

Ich würde so gerne

Mit einem nassen Schwamm über das gehen, was ist,

Aber wir können das Jetzt nicht ertränken,

Die Realität nicht mit Illusionen verwässern und verwischen.

Ich würde so gerne

Uns neu schreiben,

Aber mir fehlen die Ideen und die Worte.

Ich würde dich so gerne

berühren,

In den Arm nehmen,

Aber dein Platz ist nun leer.

Ich strecke mich

Und meine Arme

Zu dir aus,

Doch ich berühre nur das,

Was uns trennt.

3 Kommentare zu „Das, was uns trennt

  1. *Das, was uns trennt*

    Ich würde so gerne

    Der Mensch für Dich sein,

    Ich würde so gerne

    Sagen, es wird alles gut,

    Ich würde so gerne

    Uns neu schreiben,

    Ich würde Dich so gerne

    Berühren

    Doch ich berühre nur das,

    Was uns trennt.

    Besser als Du es in Worte fasst,
    kann es nicht beschrieben werden.
    Traurig und leider Realität.

    💙💜❤

    Gefällt 1 Person

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