Gedicht

Ich schreibe gerne und viel,

Gar nicht mal über uns oder dich,

Aber am Ende

Komme ich unvermeidlich

Immer wieder zu und auf uns.

Ich reime und ich dichte,

Und jeder Vers endet mit einem Wort,

Das sich auf unsere Geschichte reimt,

Sodass mir am Ende gar nichts anderes übrig bleibt,

Als dich und uns in Worte zu verpacken und zu kleiden,

Und wie gut uns die Worte auch stehen,

Ob und wie gut wir zueinander passen,

Wissen am Ende vor allem wir beiden.

Ich versuche dich aus meinen Texten herauszuhalten,

Versuche die Gedanken dabei an dich zu vermeiden,

Doch es gelingt mir nicht,

Alles reimt sich doch auf dich,

Und am Ende gehts wieder um uns beide.

Das war nicht intendiert,

Nicht gewollt,

Es ist einfach passiert,

Die Buchstaben haben sich zusammengefügt und

Der Satz als Abbild unserer Geschichte war geboren.

Zwar hatte ich mir geschworen,

Nicht mehr über dich und uns zu schreiben,

Doch ich kann es nicht bleiben

Lassen,

Denn ich kann letztlich nichts anderes, als dich in Worte zu fassen.

Ein Kommentar zu „Gedicht

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