(Ver)schwimmen und (zer)laufen

Du verschwimmst

Zunehmend,

Immer weniger

Kann ich dich erkennen,

Du wirst mehr und mehr

Unscharf,

Deine Farben vermischen sich

Mit meinen schemenhaften Erinnerungen,

Die einen bunten Strudel

Aus immer präsenten Gedanken und immer währenden Gefühlen formen.

Je mehr ich versuche,

Mir dich zu vorzustellen,

Desto bewusster wird mir,

Dass es mir immer weniger gelingen wird.

Und

meine Tränen fallen

Auf mein Bild

Von dir

Und deine Farben zerlaufen

Wie meine Tränen von den Wangen.

2 Kommentare zu „(Ver)schwimmen und (zer)laufen

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